Dort sichtbar, wo München scrollt
Auf Instagram sucht niemand nach einer Wohnung — aber jeder zweite Eigentümer ist dort. Guter Immobilien-Content verkauft deshalb selten das Objekt. Er verkauft Sie: als den Makler, den man anruft, wenn verkauft werden soll.
Für Makler, die Akquise nicht mehr nur über Kaltakquise machen wollen
Social Media im Immobilienbereich hat zwei Aufgaben. Kurzfristig zeigt es Objekte an Menschen, die nicht aktiv suchen — das erzeugt Anfragen aus dem Bekanntenkreis, die im Portal nie entstanden wären. Langfristig baut es Bekanntheit auf: Wer Ihr Gesicht ein Jahr lang in der Timeline sieht, denkt beim Verkauf an Sie.
Wir produzieren dafür drei Sorten Content: Objektreels aus dem laufenden Drehmaterial, Erklärformate zu Themen wie Bewertung, Energieausweis oder Kaufnebenkosten, und Einblicke in die Arbeit — Baustellen, Besichtigungen, Übergaben.
Alles läuft über einen Redaktionsplan, den Sie vorab freigeben. So entsteht Kontinuität, ohne dass Sie jeden Sonntagabend überlegen, was Sie posten könnten.
Was Sie davon haben
Akquise über Reichweite
Eigentümer entscheiden sich für den Makler, den sie schon kennen — nicht für den günstigsten.
Zweitverwertung des Drehs
Aus einem Objektfilm entstehen sechs bis acht Clips. Das Material ist bereits vorhanden, es muss nur noch aufbereitet werden.
Verlässlicher Rhythmus
Ein Redaktionsplan ersetzt spontane Posts, die dann doch nicht entstehen.
Sichtbarkeit lokal
Wir spielen Inhalte gezielt im Münchner Umfeld aus statt bundesweit ins Leere.


So arbeiten wir
Kanalanalyse
Wir schauen, was bereits läuft, und legen Zielgruppe und Tonalität fest.
Redaktionsplan
Themen und Termine für den Monat — Sie geben frei, wir produzieren.
Produktion
Reels aus Objektmaterial, Grafiken, Untertitel, Musik, Caption und Hashtags.
Auswertung
Monatlich: Was lief, was nicht, was ändern wir im nächsten Plan.
Das ist enthalten
- Redaktionsplan mit Themen und Terminen
- 8–12 Posts oder Reels pro Monat
- Vertikaler Schnitt mit Untertiteln
- Grafikvorlagen in Ihren Farben
- Captions
- Monatliche Auswertung mit Empfehlung
Gut zu wissen
Muss ich selbst vor die Kamera?
Nein, aber es hilft erheblich. Persönliche Formate erzeugen deutlich mehr Reichweite und Vertrauen als reine Objektposts. Wir bauen die Formate wahlweise auch ohne Sie auf.
Wie viele Posts sind sinnvoll?
Acht bis zwölf pro Monat sind ein realistischer Rhythmus, der Reichweite aufbaut, ohne die Produktion zu überfordern.
Welche Kanäle empfehlen Sie?
Für Immobilien in München sind Instagram und Facebook die Basis, LinkedIn ergänzend für Gewerbe und Kapitalanleger. TikTok lohnt sich nur bei entsprechender Zielgruppe.
Wie schnell wirkt Social Media?
Anfragen aus Objektposts können sofort kommen. Der Akquiseeffekt bei Eigentümern braucht sechs bis zwölf Monate kontinuierliche Präsenz.
Übernehmen Sie auch die Community?
Kommentare und Nachrichten beantworten Sie selbst — dort entstehen die Kontakte, und die gehören in Ihre Hand. Wir liefern Vorlagen für häufige Fragen.
Kann ich vorhandenes Material nutzen?
Ja. Aus jedem Objektfilm holen wir sechs bis acht Clips heraus. Ergänzend bietet sich ein eigener Content-Dreh an, bei dem Formate gezielt für Ihre Zielgruppe entstehen statt nur aus vorhandenem Material.
